Der Papa unter den Mama-Bloggern

am 05.12.2017

Flyingdaddygeorge ist Papa von Gwendolyn & Charlotte, er kann Nähen und Backen, er gibt uns Tipps rund ums Baby und hat zusätzlich einen richtig guten Geschmack! Er lässt uns an seinem Leben als Flying-Papa teilhaben. Und das macht er richtig gut!

Ihr wollt einen richtig guten Papa-Blog? Dann müsst ihr mal Georgs Blog anschauen: Flyingdaddygeorge. Wie er dazu kam einen Papa Blog zu schreiben? Was er beruflich macht und ob seine Familienplanung nach zwei süssen Töchtern beendet ist? All das erzählt er uns heute. Happy welcome unter den „Mama-Bloggern“ lieber George.

Name: Georg, Alter: 26, Beruf: Flugbegleiter/Student, Kinder: 2 – Gwendolyn & Charlotte, Familie: Planung noch nicht abgeschlossen, Beschreibe dich mit 3 Wörtern: Liebevoll, kreativ, untypisch 

Du hast einen richtig guten Papa-Blog. Was unterscheidet dich von einem Mama-Blog?

Ich glaube, dass ich eher einen Mama-Blog habe, nur, dass ich eben ein Mann bin – geht das?! Ich glaube schon! Ich fühle mich bei Frauenthemen, wie Mode, Backen, Kosmetik einfach wohl. Das macht meinem Blog so „anders“

Wie kam es dazu?

Angefangen hat alles mit einem Instagram Profil, mit dem ich meine Familie auf dem Laufenden halten wollte. Damit sie immer wissen, wo ich unterwegs bin und was die Kleinen so machen. Und irgendwie hat das dann noch ein paar anderen gefallen…

Was genau macht ein Daddy-Blogger?

Ich glaube, wir zeigen, dass es nicht immer nach dem typischen Prinzip „Familie“ zu laufen hat. Der Mann der das Geld nach Hause bringt und die Hausfrau, die die Kindererziehung übernimmt, dürfen auch gerne mal die Rollen tauschen. Ein Daddy-Blogger beleuchtet die selben Themen wie eine Mama-Bloggerin, nur eben aus Männersicht.

„Ein Daddy-Blogger beleuchtet die selben Themen wie eine Mama-Bloggerin, nur eben aus Männersicht."

Wie reagieren Freunde/ Kumpels auf deinen Blog?

Ganz unterschiedlich! Einige Fragen ganz offen nach Ratschlägen, obwohl ich ja selbst kein Experte bin. Andere verstehen nicht, was meine Follower so interessant an uns finden, kaufen aber für ihre Freundinnen/Frauen ziemlich ähnliche Geschenke, wie die, die ich Stephie mache ;-), also scheinen sie doch ganz interessiert mitzulesen.

Wie hat sich dein Leben durch die Geburt deiner Tochter verändert?

Unbeschreiblich! Mein Leben hat sich komplett auf den Kopf gestellt! In einem wunderbaren Sinn. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie es ohne die Kinder war, alles vorher sieht im Gegensatz zum Jetzt so grau aus. Und sie machen mich definitiv zu einem besseren Menschen.

Wie ist die Rollenverteilung in Euerer Beziehung?

Ich kann dir gar nicht sagen, ob wir so etwas wie eine Rollenverteilung haben. Stephie und ich sind Partner auf Augenhöhe, egal ob in Haushalt oder Erziehung macht jeder alles – obwohl… zwei „Aufgaben“ sind doch klassisch verteilt: Stephie putzt (aber nur weil sie der Meinung ist, dass man Staub immer mit Seifenwasser und nicht trocken wischen muss) und ich handwerke, da hat Stephie einfach zwei linke Daumen.

Welchen Tip gibst du werdenden Vätern mit auf den Weg?

Lasst euch nicht verrückt machen! Hört euch Ratschläge und Tipps an, entscheidet dann aber nach eurem Gefühl. Und wenn das Kind dann da ist, seid ihr ganz automatisch Papa und gebt das Beste für eure Kinder!

„Hört euch Ratschläge und Tipps an, entscheidet dann aber nach eurem Gefühl."

Hast du ein Lebensmotto?

Auf die Frage antworte ich immer: „Mach aus deinem Leben ein Musical!“ weil ich wirklich ständig singe, summe und immer ein Lächeln im Gesicht habe. Das macht alles irgendwie leichter – wie im Musical eben 😉

Danke lieber George – schön, dass es Euch gibt!

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