Formentera – la isla bonita

Lilian am 17.07.2016

Zwei Wochen waren wir auf der wunderschönen Insel und es war bestimmt nicht das letzte Mal. Wieso auch? Wo es so schön ist, sollte man ganz unbedingt wieder hin!

Es hat ungefähr sechs Jahre gedauert, bis wir es endlich auf die wunderschöne Insel mit Hippieflair und traumhaften Stränden geschafft haben. Solange schon sprechen wir immer wieder davon und jetzt waren wir da.

Für alle, die mal einen Trip dorthin planen, haben wir unsere Hotspots aufgeschrieben. Alle mit Kleinkindern machbar. Wir kommen wieder, ganz bestimmt! Die Anreise war auch entspannter als gedacht. Per Flugzeug nach Ibiza und von dort per Fähre weiter (es gibt einige Anbieter, vorher buchen lohnt sich, da es einfacher ist beim Ankommen).

 

Unterkunft:

Einziger wirklicher Tipp? Früh buchen kann nicht schaden, denn die kleine Insel ist ziemlich schnell ausgebucht. Zumindest sind es die schönen Unterkünfte. Asbury Formentera ist eine gute Adresse für schöne Ferienwohnungen, Hotels oder auch Ferienhäuser. Generell gilt: Formentera ist nicht ganz günstig, denn im Gegensatz zu vielen, sehr bebauten Inseln, sind Unterkünfte begrenzt.

Wir waren mit unserem Apartment super zufrieden und würden es jederzeit wieder buchen.

Transport:

Ein Mietwagen mit Familie lohnt sich. Nicht zu groß sollte das Auto allerdings sein. Wir waren mit Fiat 500 unterwegs (ja, das geht)… Allerdings musste einer von uns mit dem Gepäck und per Taxi hinterher fahren…Da die Insel nicht groß ist, geht das super. Wer Lust hat und wessen Kinder schon älter sind, kann auch einen offenen Jeep mieten. In der Haupsaison lohnt es sich auf alle Fälle, zu reservieren. Parken ist übrigens fast überall (außer am Hafen) noch kostenlos.

Strände:

Sonne, Sand und Meer: Es gibt zahlreiche Strände. Deshalb kommt man u.a. auf die hübsche Insel. Je nach Wind und Wetter (es gibt leider je nach Strömung auch manchmal Quallen) kann man sich ruhigere Plätze suchen bzw. auf die andere Seite der Insel ausweichen. Windguru hilft perfekt für die Planung. Gerade mit Kids ist das nicht unwichtig. Diese hier waren unsere liebsten Plätze:

Playa de Illetes:

Auch als „Showcase-Strand“ bekannt. Am Wochenende überfüllt und auch unter der Woche nicht leer, aber definitiv wunderschön! Da man mit Kindern schon recht früh auf den Beinen ist, kann man die Morgenstunden noch relativ entspannt für sich verbringen. Von hier kann man theoretisch auch nach Espalmador durch’s Wasser laufen. (Mit kleinen Kindern allerdings nicht geeignet).

Espalmador:

Wirklich traumhaft und eigentlich nur gut per Boot erreichbar. Startpunkt: La Savina. Die Schiffe fahren um 10.15-11.45 Uhr und um 13.15 Uhr mit einem Zwischenstop am Illetas Strand. Die Rückkehr erfolgt zwischen 16.15-17.30 Uhr und 18.45 Uhr.

Playa de Migjorn:

Mit sechs Kilometern ist er der längste Naturstrand der Insel. Hier lag auch unsere Unterkunft und hier waren wir mit Abstand am häufigsten. Es gibt einige nette Restaurants und Beachbars.

Es Calo:

Im Nordosten der Insel befindet sich Es Calo. Die kleine aber sehr hübsche Badebucht liegt direkt dort.

 

Restaurants & Beach Bars:

Wir waren mit den beiden Kindern „easy“ unterwegs und haben viel selbst gekocht. Hier aber trotzdem ein paar nette Spots, die auch mit Kindern funktionieren (das ist in Spanien wie ich finde aber fast nirgendwo ein Problem).

 

Café Matinal in Sant Francesc. Hier kann man wunderbar frühstücken oder lunchen. Sehr hübsch.

Lucky Beach Bar. Ein tolles Plätzchen am Playa Migjorn. Perfekt für einen Sundowner.

Ca na Pepa, in Sant Francesc: perfekt mit Kindern. Essen ist lecker. Frühstück, mittags oder abends. geht immer

Aigua I Farina in Sant Francesc. Perfekt für eine leckere Pizza abends (hier gibt es abends nichts anderes).

Mehr to Do’s:

* Fahrt mit dem Boot (ob Touri oder nicht, aber mit Kindern toll) mit etwas älteren Kindern, kann man sicherlich auch ein eigenes Boot mieten.

* Pedalboard mieten und bei ruhigem Wasser traumhafte Ausblicke geniessen. Geht zum Beispiel gut am Playa de Illetes.

* Hippiemarkt immer mittwochs nachmittags in El Pilar. Nichts besonderes aber gerade deshalb so schön entspannt und nett.

Hier noch ein paar Impressionen:

PS: Unseren Dampfgarer (wie auch in Südafrika damals allerdings für Matilda) hatten wir wieder dabei, außerdem die Wippe. Die Schlepperei hat sich für beides tatsächlich gelohnt…Die Stuhlküche war auch lustig vor Ort.

Schiff nach Espalmador

Schläfchen am Strand

Kleines Spieleparadies musste mit. Lustig, die Stuhlküche von BLS. Sie wurde allerdings auch für allerei Krams missbraucht. Trotzdem praktisch zum Mitnehmen in den Urlaub. Einfach über einen vorhandenen Stuhl ziehen und fertig.

Ohne Wippe von Babybjörn wäre es sehr viel stressiger geworden. Perfekt zum Füttern und auch sonst…Der Transport war nervig, aber das war es auch schon.

Das erste Mal im Meer.

Mehr Informationen zu Formentera findet ihr auch hier.

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