Mama ist nicht genug, Papa ist unverzichtbar

am 16.10.2017

Wie fühlt es sich an, wenn Mama und Papa sich trennen? Die Familie zerbricht, das Versprechen "Wir bleiben für immer zusammen" nicht mehr zählt. Die wirklich Leidtragenden sind doch zu meist die Kinder. Renata Kochta erzählt uns mehr davon.

Mama ist nicht genug, Papa ist unverzichtbar, 

eine Gemeinschaft auf Facebook, ins Leben gerufen von Renata Kochta, deren Mitgliederanzahl täglich wächst. Es geht um das Thema „Eltern Kind Entfremdung“.

Eine Art Kummerkasten, in dem verzweifelten Vätern Mut gemacht wird nicht aufzugeben, es werden Tipps und Ratschläge geteilt und Erfahrungen ausgetauscht. Nicht aufgeben! Weiter kämpfen! Kämpfen für ein Umgangsrecht mit den eigenen Kindern.

Wenn der Umgang abgelehnt und boykottiert wird… Unzählige traurige Geschichten von hilflosen Vätern, die nur eines wollen, ihre Kinder sehen!

Von Renata Kochta – verheiratet, Mutter von 3 Kindern, Stiefmutter

8 Jahre lange Praxiserfahrung mit massivem Umgangsboykott – Erfahrung mit PAS

Zur Information: PA – S ist nicht als „Syndrom“ anerkannt, es wäre wünschenswert zukünftig nur das PA zu nennen (Parental Alienation) oder EKE – Kinder Eltern Entfremdung.

In meinem Bericht schreibe ich jedoch weiterhin PAS, da dieses doch für viele schon ein Begriff ist.

Es fängt mit einer Liebesgeschichte an und endet in einer Tragödie.

Scheidung und Trennung gehören zu den belastendsten Ereignissen im Leben von Menschen. Vielen Erwachsenen fällt es schwer, die damit verbundenen Emotionen zu verarbeiten. Da liegt es nahe, daß es Kindern noch viel schlechter gehen muß wenn eine Familie zerbricht.

Jede dritte Ehe wird in Deutschland geschieden. 2014 waren es 166.199, 2015 waren es 163.350 Scheidungen. Dies ist eine Quote von 40,82%!! Bei normalen Trennungen kann man mit der Zahl um ein vielfaches höher gehen.

Laut Statistik für 2014 waren 887.514 Eltern vor dem Familiengericht um für Ihr Recht zu kämpfen, davon 146.862 nur wg. Umgangsrecht!! Man geht davon aus, daß bei jeder sechsten Scheidung oder Trennung, bei dem auch Kinder im Spiel sind, ein chronischer „Rosen/Beziehungskrieg“ ausbricht, und andauernder Kampf um jeden Preis steht an der Tagesordnung. Wie geht es dann erst einem Kind wenn ihm danach auch noch ein Elternteil gezielt „weggenommen“ wird? Hier wird die Elternebene von der Paarebene nicht getrennt.

„Kinder befinden sich sodann in einer akuten Gefährdungssituation."

Einer Studie zufolge fürchten sich 37 bis 48% der Kinder und Jugendlichen in einer Scheidungssituation davor, einen Elternteil zu verlieren. 32% weisen psychische Veränderungen auf, wie zb. Trennunsängste, Schlafstörungen, Einnässen, sozialen Rückzug, Leistungsabfall in der Schule etc… Etwa 20% werden auffällig aggressiv oder flüchten in eine Sportart. Je konfliktreicher eine Trennung verläuft, desto größer ist die Gefahr, daß die Grundbedürfnisse des Kindes massiv verletzt werden. Dies gilt insbesondere, wenn der Kontakt zu einem Elternteil durch Umgangsboykott komplett abbricht.

Ein gesunder Menschenverstand fragt sich sodann, warum eine Mutter ihr eigenes Kind vom Vater entfremdet oder umgekehrt? Warum tut eine Mutter so etwas? Hier geht es um Schädigungen, Hass und Rache. Weitere Gründe dafür sind häufig Betrug oder Fremdgehen des anderen, oder die Machtausspielung. Das Kind wird als Machtmittel missbraucht um sich am Partner zu rächen und ihn seelisch und psychisch so zu verletzen, wie man selbst verletzt wurde. Das Kind wird als Privatbesitz angesehen, der Ex hat da nichts mehr zu melden. Des Weiteren entstehen Verlustängste. Kinder werden zu Instrumenten oder gar als Schachfiguren in diesem perfiden Spiel benutzt. Ich möchte nicht behaupten, dass es nur die Mütter sind die entfremden – auch Väter entfremden und boykottieren Umgänge -, aber Studien belegen dies jedoch: 82% sind es die Frauen, die ihre Wunden durch einen Umgangsboykott heilen, und es somit dem Ex Partner „heimzahlen“ wollen. Damit scheren wir nicht jede Mutter, die sich getrennt hat, über einen Kamm. Gott sei Dank gibt es kluge Frauen, die einen Umgang nach einer Trennung nicht unterbinden. Es ist natürlich genauso schlimm wenn sich ein Vater „nicht kümmern“ will – aber hier müsste man eine gesonderte Gruppe gründen, denn ein Boykott und Manipulation sind weitaus schlimmer als wenn ein Vater nicht will und das Kind in Ruhe gelassen wird. Hier wird einem Kind nicht bewusst psychischer Schaden zugeführt. In dieser Gruppe sprechen wir ausschließlich nur von „entsorgten“ Vätern, die einen Umgang haben „wollen“, dieser jedoch massiv seitens der Mutter boykottiert wird.

„82% sind es die Frauen, die ihre Wunden durch einen Umgangsboykott heilen, und es somit dem Ex Partner „heimzahlen“ wollen. "

Durch meine Praxiserfahrung, auch aus dem Bekanntenkreis etc., kann ich bestätigen dass es dieses Phänomen „Kindesentzug und den damit verbundenen PAS Schaden am Kind“ tatsächlich gibt und auch knallhart durchgezogen wird.

Dieses traurige Thema gewinnt mit der Zeit immer mehr an Tragik: Tagtäglich werden Verstöße der ehemals liebenden Müttern begangen! Sie werden sozusagen „kriminell“ und zeigen typische Verhaltensweisen einer gezielten Umgangsvereitelung wie Narzissmus oder Borderline mit dem Ziel den Partner zu vernichten. Es folgen Anzeigen wie:

§ 186 Üble Nachrede
§ 187 Verleumdung
§ 225 Mißhandlung von Schutzbefohlenen § 234 Menschenraub
§ 235 Entziehung Minderjähriger
§ 238 Nachstellung
§ 239 Freiheitsberaubung
§ 240 Nötigung
§ 253 Erpressung

Am schlimmsten finde ich persönlich die ungerechtfertigten Strafanzeigen – zum größten Teil erfundene Kindesmisshandlungsanzeigen wo Kinder auf eine schlimme Art und Weise von einem boykottierenden Elternteil gegen den anderen manipuliert werden sowie regelrecht zu einer Falschaussage angestiftet werden. Der angezeigte Elternteil ist erstmal ohnmächtig ausgeliefert. Im Wissen daß nichts passiert ist, muß er sich trotzdem verteidigen und darf erstmal für mindestens ein halbes Jahr das eigene Kind nicht sehen. Er muß mit der Angst leben was das Kind dann vor Gericht aussagt, mit dem Wissen es wurde von dem boykottierenden Elternteil – somit von der Mutter – manipuliert. Das Kind entfremdet sich immer mehr, bis es irgendwann das PAS entwickelt und den Kontakt komplett abbricht. Die Konsequenzen für die Kinder sind extrem belastend und haben gravierende Folgeschäden. Desweiteren werden diese erfundenen Anzeigen mit den echten Fällen in einen Topf geworfen. Dies ist ein hochsensibles Thema und man geht damit höchst respektlos und kriminell um.

Die Empörung der Betroffenen über die Tatenlosigkeit unserer Regierung in Bezug auf Kinderrechte, ihre Einführung und Durchsetzung ist nachvollziehbar. Einem boykottierenden Elternteil passiert NICHTS, denn es ist ja das Kind was ausgesagt hat. Wenn ein Vater bei seinem Umgang vor einer verschlossenen Tür steht, sind ihm die Hände gebunden. Auch wenn der Vater 600 Km fährt. Wenn ein Kind bei jedem Umgang krank ist, kann der Vater nichts machen. Er kann nur wieder vors Gericht gehen und wieder vergehen Monate bis ein Termin ansteht. Wir haben in der Gruppe Väter die bis zu 18 mal vorm Gericht waren, und ein Umgang war irgendwann gar nicht mehr möglich, da das Kind dann nicht mehr „wollte“. Eine Manipulation ist nicht strafbar. Wenn ein Kind aufgrund dessen – der Entfremdungsstrategie und dem Loyalitätskonflikt – „nicht will“, wird dies vor Gericht als der „eigene Wille“ des Kindes angesehen. Das Kind entwickelt mit der Zeit das PA Syndrom – genannt PAS.

„Wir haben in der Gruppe Väter die bis zu 18 mal vorm Gericht waren, und ein Umgang war irgendwann gar nicht mehr möglich, da das Kind dann nicht mehr „wollte“"

  • Das Kind bleibt dem psychischen Missbrauch ausgesetzt.
  • Das Kind erlebt sich in seinem Denken, Fühlen und Handeln als unzumutbar und falsch und entwickelt daraus resultierend ein mangelndes und fehlendes Selbstwertempfinden
  • Durch die ständige Manipulation des boykottierenden Elternteils nimmt das Kind seine eigene Wahrnehmung als falsch wahr und verliert das Vertrauen in diese.
  • Kinder erkennen die Abneigung der Mutter gegen die Besuche des Vaters und werden somit in unfassbare Stresssituationen gebracht. Um diesen Stressor zu reduzieren, überidentifizieren sich die Kinder mit dem boykottierenden Elternteil und distanzieren sich von dem getrennt lebenden Elternteil.
  • Das Kind weiß nicht mehr was richtig oder falsch ist, dies vermittelt die Reaktion der Bezugsperson. Unsicherheit, Angst, Druck, Trauer und Hilflosigkeit werden für das Kind so zum ständigen Begleiter.
  • PAS Kinder führen eine ambivalente Beziehung zu ihren Eltern. Das bedeutet daß ihre Mutter beispielsweise „Mamadiebeste“ ist – somit nur positive, der Vater im Gegenzug „Papaderschlechte“ – somit nur negative Eigenschaften besitzt.
  • Diese Spaltung des Person Schemas ist eine typische Reaktion bei PAS.
  • Das Kind übernimmt automatisch Partei für den instrumentalisierenden Elternteil, obwohl dieser z.B. gar nicht vor Ort ist oder über den gesprochen wird. Dies geschieht bei Freunden, Familie, Schule etc…
  • Das Kind lernt seine Existenz durch Aufmerksamkeit auf Bezugspersonen abzusichern und nicht durch Selbstwahrnehmung, was gravierende Folgen für die eigene Identitätsbildung hat, die dadurch komplett gestört wird.
  • Das Kind lebt mit schlimmen, zum Teil jahrelang andauernden Loyalitätskonflikten
  • Die Vorwürfe, z.B. das der Vater lügt kann ein Kind auf Anfragen „warum lügt der Papa“ nicht konkretisieren. Hier finden sich Parallelen mit der unbegründeten Zurückweisung des Kindes.
  • Das Kind ist zum Teil auf sich allein gestellt, da die Mutter arbeitet, das Kind wird zum „Hort“ oder „ Schlüssel“ Kind.
  • Die Mutter praktiziert Techniken, die über Androhungen, Verbote wie z.B. dass das Kind den Vater nicht anrufen darf etc…oder der Papa wird nur noch per Vorname genannt etc…, Abwertungen bis hin zu absoluten Fehlinformationen an den entfremdeten Elternteil. Das Kind funktioniert wie eine Marionette und schenkt der Mutter Glauben und gehorcht.
  • Das Kind muß die Geschenke vom Papa wegschmeißen, oder sie werden weggeschmissen. Wie auch Fotos mit dem Papa. Fotos werden den Kindern weggenommen, die Mutter versucht den Vater komplett aus dem Kopf des Kindes „auszulöschen“
  • Sie erleben mehrfache Befragungen durch Jugendamt, Verfahrensbestand, Polizei, Kripo, Gericht, Anwälte, Sachverständig, Psychologen, Ärzte, Mutter…. Es entwickelt sich eine pathologische Beziehungsbildung im Kind.

Es entwickelt sich eine irreparable seelische Störung in der Persönlichkeit des Kindes, mit Spätfolgen wie: neurotische Störungen, Partnerschaftsprobleme, Störungen in der eigenen späteren Elternrolle, Suchterkrankungen, Drogenabhängigkeit, Alkoholmißbrauch bis hin zur Kriminalität, Depressionen und Selbstmord.

Neben dem entfremdeten Elternteil lehnt das Kind sowohl Großeltern, Freunde aus dem persönlichen Umfeld des Vaters, Tanten, Cousins, Stiefgeschwister etc.. ab, obwohl es zu diesen vor der Entfremdung eine positive Beziehung gab. Einem Kind wird somit nicht nur ein Elternteil weggenommen, sondern 50% der eigenen Persönlichkeit. Dadurch entsteht eine fehlende Verwurzelung, das Kind verdrängt die auftretenden Schuldgefühle. Diese negative und vor allem irrationale Sichtwiese auf den Entfremdenden Elternteil ist für das Kind schlimmer, als den Verlust dieses Elternteils durch den Tod ertragen zu müssen. Dieser psychischer Druck dem die Kleinsten von uns ausgesetzt sind ist schwer vorstellbar und schon für uns Erwachsene kaum zu ertragen. Das Kind weiß dass sein Papa existiert und sich im Umkehrschluß aber auch bewußt darüber ist, dass es keinen Kontakt zu ihm haben darf, weil es sonst die Beziehung zur Mama riskiert.

Diese Auswirkungen der psychischen Entwicklung, der zum Verlust des Selbstwertgefühls führt, werden in die nächste Generation übertragen. Die komplette Entwicklung des Kindes ist gestört.

Als ich es im Bekanntenkreis mit ansehen mußte, wie Kinder entfremdet und psychisch mißhandelt wurden und sodann meine Recherchen über PAS begannen, war es für mich nicht vorstellbar, daß es das geben kann. Das Kinder die jahrelang ihren Papa hatten und liebten wirklich solche Phänomene zeigten, und nach einigen Jahren massiver Entfremdungsstrategie und Unterstützung der Behörden den Vater irgendwann nicht mehr sehen wollten. Genau aus diesen und ähnlichen Gründen wie oben genannt. Wenn ich mit Menschen darüber spreche, finden sie sich in einer hilflosen Lage, da sie es nicht kennen, sie nehmen es nicht ernst. Antworten: „ach das wird schon wieder“, oder „dann soll doch der Vater vorbeifahren und mit der Mutter sprechen“ oder ähnliche naive Aussagen. Sie haben kaum Verständnis, weil sie es nicht kennen oder sich vorstellen können. Eine Mutter tut sowas nicht.

„Wenn ich mit Menschen darüber spreche, finden sie sich in einer hilflosen Lage, da sie es nicht kennen, sie nehmen es nicht ernst. Antworten: „ach das wird schon wieder“, oder „dann soll doch der Vater vorbeifahren und mit der Mutter sprechen“ oder ähnliche naive Aussagen."

Viele Väter haben von sich aus den Umgang und den damit verbundenen Kampf aufgegeben, damit sie Ihren Kindern nicht noch mehr Schaden zufügen. Sie haben losgelassen, aber im Herzen lieben sie Ihre Kinder wie am ersten Tag. Irgendwann werden alle entfremdeten Kinder Fragen stellen, und auf die Wahrheit stoßen. Aber das bringt ihnen ihren Vater und die gemeinsame Kindheit nicht wieder. Stattdessen wird es sie noch mehr traumatisieren, wenn sie erfahren was ihre Mutter alles getan hat um ihnen „ihren“ Vater vorzuenthalten.

Ich persönlich habe mir zum Ziel gesetzt, diese Unwissenheit der Praxis offensiv an die Öffentlichkeit zu bringen. Nur derjenige der die Praxis durchgemacht hat, weiß wie das System funktioniert. Es geht unter anderem nicht nur um Kinder, es geht auch um Millionen von Geldern, die letztendlich mit Kindern gemacht werden. Alle verdienen mit einer Scheidung und dem damit verbundenen Streit ums „Kind“ Geld. Die Anwälte, Richter, Umgangspfleger, Verfahrensbeistände, Psychologen, Strafrechtler, Jugendämter, Ärzte – Hundertausende von Euros fließen pro Fall. Alles so unnötig!! Warum muß ein Kind irgendwann zum Psychologen? Warum muß nach Jahren Streit ein Gutachten erstellt werden? Warum klappt man nicht beim ersten Gerichtstermin die Akten zu und alles ist geregelt? Warum muß ein fürsorglicher Vater mehrmals vor Gericht, nur um sein eigenes Kind sehen zu dürfen und sich dafür auch noch erklären? Warum muß ein Vater zahlen, wenn er sein Kind nicht sehen darf? Warum entscheiden Fremde ob er es darf oder nicht? Laut Gesetz hat das Kind Recht auf Umgang mit jedem Elternteil, und jeder Elternteil ist verpflichtet dazu beizusteuern, den Umgang zu fördern und nicht zu boykottieren. Wir haben es zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder erschwert. Sollte nicht eine Mutter – oder wir Eltern – am besten wissen was für das Kind das BESTE ist? Nämlich eine Mutter und ein Vater. Ein Kind hat sich nicht getrennt.

Ich wünsche mir:

dass betroffene Familien, die in Hochkonflikttrennungen die Gerichtssäle füllen, möglichst schnell aus dem Familiengericht in systemische Familientherapie überwiesen werden. Ich wünsche mir, daß vor allem Frauen  – die sich auch dann noch Mütter nennen – aufwachen und das eigene Fleisch und Blut nicht als gefühlsregulierendes Objekt mißbrauchen, nur um ihre niederen Bedürfnisse zu befriedigen. Es geht hier nicht um einen selber, es geht ums eigene Kind!!

Es geht um die Zukunft der Kinder, letztendlich um unser all Zukunft.

Wir dürfen nicht wegschauen, Schweigen ist tabu, Reden ist Gold.

Eltern-Kind Entfremdung ist kein Sorgerechtsthema, es ist ein Kinderschutzthema, es ist für mich eine Straftat und für den Schutz aller Kinder setze ich mich ein, gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder und der kommenden Generationen.

Vielen Dank liebe Renata! Ein erschreckendes Thema, dessen ich mir selbst auch nicht so bewusst war und mit dem ich in Zukunft definitiv sensibler umgehen werden. Wir finden Euren Zusammenhalt sowie die gegenseitige Unterstützung großartig! Facebook

24 Kommentare

  • Karl Otto sagt:

    Liebe Renata,

    vielen Dank für diese tolle Seite und Dein riesiges mutiges Engagement dieses oftmals irrationale und für nichtbetroffene Menschen schwer verständliche Thema weiter in die Öffentlichkeit zu bringen.

    Leider kann und muss man die obigen Ausführungen bestätigen.

    Für betroffene und entfremdete Elternteile – egal ob Mutter oder Vater -, ist es unverständlich, dass die Entscheidungseliten in Deutschland an dem contra-diktatorischen Familienrecht festhalten und eine weiter steigende Zahl von Entfremdungen von Kindern dabei in Kauf nehmen.

    Man hat seit Jahren positive Erfahrungswerte aus andern Ländern, wie man die ansteigende Zahl von PAS-Fällen PRÄVENTIV eindämmen könnte.

    Warum ist es nicht möglich auch in Deutschland ein für die Kinder Kind-zentriertes-Familienrecht einzuführen?
    Jedes entfremdete Kind, mit den für die Kinder oftmals lebenslang traumatisch belastenden und begleiteten Problemen, wird oftmals die aus den Fugen geratene Gesellschaft zusätzlich belasten.

    Ein entfremdeter Vater , der seit sieben Jahren, jetzt in einem zweiten Umgangsverfahren, um und für seinen Sohn „kämpft“, der hilflos zuschauen muss, wie sein Sohn weiterhin einer emotionalen und psychischen Misshandlung ausgesetzt ist.

    Herzliche Grüße und viel Erfolg bei Deinem Engagement zukünftigen Kindergenrationen eine Entfremdung zu ersparen!

    K.O.

    PS: Never, never, never give up!

  • Sandra Furner sagt:

    Unfassbar aber wahr!!! Ich bin selber Stiefmutter und denke dass ich über unseren Fall lese… es gleicht sich eins zu eins… seit 6 Jahren kämpft mein Mann, aber hoffnungslos. Kinder sind manipuliert und entfremdet. Bei der Trennung waren sie 6 und 8 Jahre alt… 6 Jahre später „wollen“ sie von sich aus ihren eins geliebten Papa nicht mehr sehen. Unabhängig davon dass auch ich massiv angegriffen wurde, wurde den Kindern 50 Prozent der eigenen Familie weggenommen…. im Bericht fehlt mir die Erwähnung, dass auch Oma, Opa etc entfremdet werden…. tragisch. Hoffentlich passiert bald was! Danke für den Bericht, zumindest schön zu wissen dass man nicht alleine ist…..

  • Gerit Konrad sagt:

    Ich bin auch ein entsorgter Vater von 2 wundervollen Töchtern. auch ich wurde mit Geld erpresst und als das nicht so wie von der mutter gewünscht floß, wurde ich wegen kindesmißhandlung angezeigt. es war eines mit der schlimmsten erfahrungen in meinem leben. eher würde ich mir einen finger abhacken als meinen kindern ein haar zu krümmen. auch ich war 8 mal vorm gericht, auch ich habe verzweifelt gekämpft und mehrere umgangspfleger durchmachen müssen – die es sogar selber nicht geschafft haben den umgang durchzusetzen. das was im text steht = diese psychische mißhandlung – stimmen zu 100%. ein leie kann es sich nicht vorstellen, er kann einfach nicht. egal wie man es versucht zu erklären, er versteht es nicht. und DAS ist dann wo man am schluß komplett die hoffnun gaufgibt. wie soll es dann ein richter verstehen??? ich liebe meine 2 kleinen über alles, er zerreißt mir das herz, daß ich sie nicht sehen kann, oder zumindest ein foto geschickt bekomme…. bei der trennung waren sie 4 und 5 jahre alt. nun 5 jahre später sagen beide aus, daß sie mich nicht mehr sehen wollen….. ihr leben und psyche wurde für immer von der mutter systematisch zerstört. hoffentlich gehen mehr menschen an die öffentlichkeit, hoffentlich trauen sich mehr väter oder auch mütter zu sagen was ihnen passiert ist. wir haben doch nichts mehr zu verlieren??? ….außer daß unsere kinder uns mal im alter aufsuchen ….. solange ich nicht gestorben bin, stirbt dieser hoffnungsschimmer nie….

  • Leon —- sagt:

    Sehr geehrte Frau Kochta, danke für Ihren Mut! Danke für den Hoffnungsschimmer. Danke dass sie an die Öffentlichkeit gehen!!! Stellen Sie sich vor jeder dem dies widerfährt würde dies tun. Aber wer gibt schon freiwillig zu: Ja, ich wurde wegen Kindesmisshandlung angezeigt…..?? Ja, auch ich wurde wegen Kindesmisshandlung angezeigt. Laut Anzeige habe ich meinen Sohn jedesmal stark geohrfeigt, gewürgt und ihm Tritte gegeben. Mir ist bei der Anzeige schlecht geworden. Allein die Vorstellung dass dies meinem Kind passiert wäre …..mein Kind war 8 Jahre alt. Wir waren 7 Jahre verheiratet!! Es hat halt nicht funktioniert und ich habe mich getrennt. Eine neue Frau kennengelernt und ab da an ging es an…. mein Gott, was für eine Wut und Rache muss da in einer Frau die sich Mutter nennt brodeln?? UNSER Kind wird für die eigene Rache hergenommen? ….. Fast ein Jahr hab ich meinen Jungen daraufhin nicht sehen dürfen…. beim Verhör vor Gericht als mein Kind aussagen musste und ich ohnmächtig hinter einer Glaswand zuschauen durfte sagte er: ….“ich habe immer mit Papa Fußball gespielt und einmal hat er mir in mein Fuß getreten…aber ich habe trotzdem das Tor gemacht – und hat dabei gelacht ..“ …. nach einer Stunde Verhör kam die entscheidende Frage vom Richter: „was hat denn die Mama dazu gesagt, ist ja ganz schlimm was alles passiert ist?“ ….mein Junge: „ich soll es so sagen dass es mir passiert ist….“ Anzeige eingestellt, Mutter nichts passiert, mein Kind für immer geschädigt und sehen tue ich ihn weiterhin nicht. Jeder Umgang sei es mit Umgangspfleger oder Psychologe wurde vereitelt…. ich zahle jeden Monat pünktlich Kindesunterhalt UND die Krankenkasse. Einmal habe ich eine Woche zu spät überwiesen, aber da hatte ich zwischenzeitlich die nächste Anzeige, dass ich zu spät überweise. Unseren Sohn sehe ich nun seit 3 Jahren nicht mehr, ich habe losgelassen…. DAS ist Deutschland – unser VATERLAND!!!

  • Burkhard Röttger sagt:

    Liebe Renata
    Jedes Wort ist leider wahr. …ein krankes Familienzerstörungssystem …Bei mir gleich zweifach, angewandt.
    Die Öffentlichkeit muss teilhaben und noch mehr berichten, so daß die Täter und Täterinnen unter Druck kommen.

    Mögen deine Wünsche , die auch meine Wünsche sind für die Kinder und Eltern in Erfüllung gehen…

    Burkhard Röttger

  • Liebe Renata, erstmal danke für deinen unermüdlichen Einsatz . Was hier abläuft ist wirklich ein Alptraum, es ist eine globale Gesundheitskrise. Kinder werden missbraucht, liebevollen Eltern wird gerichtlich der Kontakt zu ihren Kindern verboten, Kinder werden instrumentalisiert und entfremdet, inkompetente psychologische Gutachter die unprofessionelle Gutachten machen, Jugendämter die Kinder oft grundlos aus Familien herausreissen, Pädophilenringe, Korruption und Täterschutz vor Opferschutz… aber die Öffentlichkeit lacht uns aus, ignoriert uns oder bekämpft uns wenn wir uns erlauben die Wahrheit auszusprechen. Die Ignoranz ist richtig unheimlich, was muss noch alles passieren bis das Familienministerium, die Politik uns endlich ernst nimmt und anhört? Was ist los mit den Medien? Eltern-Kind Entfremdung ist kein Sorgerechtsthema, es ist ein Kinderschutzthema. Wieso werden die Kinder nicht besser geschützt? Wieso finden wir nicht mehr Gehör? Liebe Grüsse aus der Schweiz http://www.juno-movement.org

  • Liebe Renata, ich finde es sehr schön, wie du dich für Kinderrechte einsetzt. Wir fordern die bedingungslose gemeinsame Sorgerecht ab Geburt, gleichberechtigter Ansprechtpartner in Erziehnungsfragen und mehr Zeit mit dem Kind. Das Wechselmodell wird kommen in Deutschland. Die Kinder haben sich Eltern verdient. Schön, dass immer mehr Personen, Eltern, Mütter und Väter sich einsetzen. Es ist kein Tabu Thema mehr und es wird noch groß in den Medien kommen. Die ganzen schrecklichien Geschichten. Lieben Gruß

  • Was erlaubt sich die Bundesregierung eigentlich, den Kindern ihre Väter zu nehmen? Welche Barbaren haben sich ausgedacht, dass Kinder ihre Papas nach Trennung zu verlieren haben?
    Wieso leben die Kinder nicht selbstverständlich bei ihrem männlichen Elternteil weiter? Warum DISKRIMINIERT CDU/CSU/SPD Männer und VÄTER?
    Herr Marcus Weinberg, durch welches Menschenrecht ist gedeckt, dass man Väter und Kinder foltern darf, ihr Familienleben zerstören?

    Wieso waren Sie Generationen lang untätig und haben das unterstützt statt bekämpft?
    Zu jedem Kind gehört sein Vater, wussten Sie das nicht? ‍♀️‍♂️

    Fiktives, erfundenes Einkommen, (in Österreich Anspannung), haben sich Rassisten, Sadisten und Menschenfeinde ausgedacht.
    Früher gab es Nazis, die haben KZ’s gebaut, Menschen in den Ofen geschoben. Heute gibt es die gleichen Leute noch immer. Sie denken sich Einkommen aus welches NICHT existiert, um Väter damit auszulöschen! Als Strafe dafür, weil Mütter und Staat sie von der Vaterschaft ausschließen und ihnen ihre Kinder nehmen.

    Fiktives Einkommen ist Zwangsarbeit, Familienzerstörung, Freiheitsberaubung, Sklaverei, kriminelle Folter und DISKRIMINIERUNG.

    Große Worte, von wegen „Menschenrecht auf freie Wahl von Beruf, Ausbildung und Familie“. Wird mit Füßen getreten, drauf geschissen, um Männer zu zwingen, durch ihre Arbeit Geld zu verdienen, über dessen Ausgaben sie nicht bestimmen oder mitbestimmen können. Diese Beschreibung trifft nur auf zwei Missstände zu: Auf Zwangsarbeit und auf dieses Unterhaltsrecht in Deutschland.
    Können Sie die WUT und die Ohnmacht überhaupt verstehen???

    Woher nehmen Sie als Familienpolitiker die Arroganz Väter auf Unterhaltszahlungen zu reduzieren, wo Sie doch genau wissen, dass Väter ihre Kinder genauso lieben und die Kinderzimmer leer bleiben, weil Sie meinen dass einem Kind nur im Einzelfall ein Familienleben mit seinem Papa zu steht.
    Sie sitzen auf einem Pulverfass was gerade hoch geht!

    Sie können Väter auf ihrem Profil sperren wie Sie wollen, was uns nun mehrfach berichtet worden ist. Sowas macht die Runde und spricht sich herum Herr Weinberg!!! Ihre Partei kann sich nicht mehr verstecken und die Probleme ignorieren die Ihre Kinder- und Familienfeindliche Politik angerichtet hat.

    Väter zu Gericht zu schicken damit Sie auf eigene Kosten ihrer Erziehungs- und Elternpflichten nachkommen können ist tiefe Menschenverachtung, ist verfassungswidrig! Sie machen Unterschiede zwischen Kindern danach, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht, Sie machen Unterschiede zwischen Sorge- und Betreuungrecht, sind Sie noch zu retten? Was soll ein Vater mit einem Zettel? Nur ein anwesendes Kind was Zuhause bei Papa lebt ist lebendig Sohn oder Tochter, für die man dann auch sein letztes Hemd gibt.

    “Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern
    und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.”
    (Artikel 6 Absatz 2 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland)

    Wir fordern, dass die neue Bundesregierung ein Wiedergutmachungsprogramm auflegt und die ganzen Väter und Kinder die für den Rest ihres Lebens traumatisiert sind entschädigt! An welche Schadensersatzzahlungen pro Sorgerechts- Betreuungsrechtsverfahren hatten Sie denn so gedacht?

    Was wäre angemessen für ein zerstörtes Leben?
    10.000 oder 100.000 Euro? Sie haben keine Ahnung was Sie angerichtet haben.
    Die Medien und die Wissenschaft haut ihnen gerade ihre Familienzerstörungspolitik um die Ohren!
    Sie haben „Alleinerziehung“ groß gemacht statt die Nachtrennungsfamilie zu retten, entgegen aller Bedürfnisse der Kinder und Eltern. Nun sehen Sie zu, dass Sie endlich dieses gescheiterte Isolationsmodell ABSCHAFFEN! Es gibt keine Alleinerziehenden, Eltern müssen als Getrennterziehende volle Unterstützung erhalten, damit sie ihren Elternpflichten NACHEINANDER nachkommen können.
    Mit jedem Tag den Sie länger Kinder diesem Desaster aussetzen rückt die Menschenrechtsverletzung näher an einen Verweis an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.
    Die Vorgabe des Europarates auf gesetzliche Umsetzung der Resolution 2079 aus 2015 ist klar, eindeutig und unmissverständlich, der hatte die Bundesregierung zugestimmt, wo steht der Termin für die Gesetzliche Umsetzung in Ihrem Parteiprogramm?!

    Hier der Film des ZDF zu den Auswüchsen der DISKRIMINIERUNG in Deutschland:

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/scheidungsvaeter-100.html

    Dieser Kommentar wurde auf der Seite des Familienpolitischen Sprechers der CDU/CSU Bundestagsfraktion
    Herr Marcus Weinberg veröffentlicht.
    https://www.facebook.com/Marcus.Weinberg/

  • Kim Wenzel sagt:

    Liebe Renata, Du sprichst nicht nur mir aus der Seele!!!

    ich, Kim Wenzel, bin seit 2013 getrennt. Wir waren nicht verheiratet, haben aber
    zwei Kinder zusammen. Nils (11) und Finlay (7) Nach der Trennung folgte die
    Totalverweigerung der Kindesmutter. Über das Jugendamt waren vier
    gemeinsame Termine angesetzt – die KM erschien zu keinem.
    Daraufhin musste ich notgedrungen vor Gericht. Das war im Dezember 2013
    kurz vor Weihnachten. Es gab völlig haltlose Vorwürfe und Erfindungen der KM
    (würde keinen „Draht“ zu den Kindern haben, hätte sie bei IKEA auf dem Parkplatz
    im Dunkeln eine Stunde „vergessen“ usw. usf. alles schriftlich in den Akten.
    Kurz vor Weihnachten in dem 1. Amtsgerichtstermin in Erfurt entschied die Richterin,
    dass ein „Weihnachtsumgang“ stattfindet, weil nichts gegen mich vorliegt.
    Leider wurde der Termin am 2. Weihnachtsfeiertag auf ganze 4 Stunden begrenzt.
    Von 10 bis 14 Uhr. Der Umgang fand „natürlich“ nie statt, weil die KM ihn verweigerte
    mit fadenscheidenen Ausreden, wie Kinder angeblich krank. Bla…bla.
    Von Februar an gab es das ganze Jahr hindurch weitere Gerichstermine, wo erneut
    kein Umgang normal stattfand. Stattdessen wurde eine Verfahrenspflegerin und auch
    eine Gerichtsgutachterin hinzugezogen. Sie alle haben positive Berichte verfasst, dass die
    Kinder ihren Papa lieben und gern auch bei ihm schlafen würden.
    Dann kam 2015 ein Urteil, dass bei weiterer Umgangsverweigerung die KM bis 25.000 Euro
    Strafe zahlen oder bis ein halbes Jahr ins Gefängnis muss.
    Natürlich gab es weitere Umgangsverweigerung und es wurde NIE eine Strafe vollstreckt.
    Dann ging es nach Jena zum Oberlandesgericht. Erneut gescheiterte Umgangsversuche.
    Beim letzten Termin Februar 2016 wurde ich gefragt, ob ich wegen der Verweigerungshaltung
    der KM einer Familientherapie zustimmen würde. Na klar sagte ich, alles was hilft meine
    Kinder wiederzusehen! Am 1. April wurde damit begonnen. Nur mit der KM. ABER die Kinder
    „darf“ ich während dieser Zeit NICHT sehen wegen des „Kindeswohls“ weil sie Ruhe brauchen
    und wenn zwei Elternteile auf sie einreden ist das nicht gut. Toll!!! Im Sommer//Herbst war auch
    ich dann dreimal bei den Familientherapeuten. Diese teilten mir „eventuelle Fortschritte“
    seitens der KM mit. Dennoch müssten sie die Therapie, die eigentlich nur bis 31.12.2016
    gehen sollte, verlängern. Das wurde genehmigt bis Ende Mai 2017. Am 29. Mai gab es
    dann ein Treffen beim Jugendamt mit den Therapeuten aus Weimar der KM und mir.
    Dabei wurde mir erklärt, dass es doch „irgendwie“ eine mehr oder weniger erfolgreiche
    Therapie war und die KM nun bereit sei, die Kinder doch zu mir zu lassen.
    Allerdings gibt es nun das Problem, dass die Kinder ja nun nicht mehr wollen.
    Wer bitteschön will ihnen das verdenken, wo ich sie doch seit fast zwei Jahren
    nicht mehr gesehen habe??? ABER die KM würde sich jetzt bemühen, doch auf die
    Kinder positiv einzuwirken, damit sie wieder Kontakt zu mir aufnehmen sollen.
    Damit war a) die Thearpie für die Therapeuten und b) für das Jugendamt
    abgeschlossen. Ab jetzt wird sich alles andere ja schon einstellen.
    Na klar, habe ich weiterhin versucht, Kontakt aufzunehmen (zum Geburtstag
    anzurufen, gemeinsame Termine zu finden usw.usf.) Natürlich kam bis zum
    heutigen Tag NICHTS zustande und wird auch NICHTS zustande kommen.
    Bin nicht nur ich fest von überzeugt. Die KM verweigert erfolgreich bis zum
    völligen „Entfremden“ weiter.
    Ich zahle seit der Trennung pünktlich am 1. des Monats meinen Unterhalt
    von knapp 600 Euro. Was hier stattfindet ist ein Verbrechen!
    Man hat Recht und bekommt dennoch kein Recht. Es ist nach wie vor
    sooooo einfach Kinder vom Ex-Partner gegen seinen Willen und den
    Willen der Kinder fern zu halten.
    Da hilft Dir keine „positive Bewertung“ einer Verfahrenspflegerin noch einer
    Gerichtsgutachterin oder sonst wem. Um DAS genau zu ändern MUSS das
    Wechselmodell nach Trennung als Standard eingeführt werden.
    Ich sehe es ein, wenn ein Vater, als Trucker-Fahrer um die Welt düst und
    das so nicht umsetzen kann, dann muss eine andere Lösung gefunden
    werden. Aber alles andere hilft nur, wenn nach einer Trennung klare Verhältnisse
    herrschen, auch bei Unstimmigkeiten der Ex-Partner, die die „kleinen Seelen“
    ausnutzen! Oder der verhinderte Umgang wird sofort und hart bestraft mit
    der Androhung und dann auch Umsetzung des Sorgerechts-Entzugs.
    Deshalb Wechselmodell und jeder//jede, der//die dagegen ist,
    wünsche ich meine Situation!!! Warum geht es in unzähligen anderen Ländern
    nur nicht in Deutschland? Warum sind uns die Skandinavier schon wieder voraus,
    obwohl wir Deutschen doch so „modern und fortschrittlich“ sein wollen??
    (Aktuellen Studien zu Folge liegt Deutschland in den „Kinder-Rechten“ auf Platz 66)

    https://www.dkhw.de/presse/schlagzeilen-archiv/schlagzeilen-details/deutsches-kinderhilfswerk-deutschland-vernachlaessigt-die-rechte-von-kindern-in-gerichtsverfahren/

  • Ellen Bornemann sagt:

    Vielen Dank für diesen Bericht!
    Als ich meinen Mann 2002 kennen lernte, war ich entsetzt, was Mütter sich alles erlauben dürfen, von öffentlicher Verleudmung des Vaters, Unterstellung von Kindesmisshandlungen, Umgangsboykott bis hin zur offensichtlichen Manipulation des Kindes!
    Es interessierte weder das Gericht, das Jugendamt noch die
    Mediationsstelle! Ständig gab es Umgangsverfahren, da die Mutter meinte, sie habe die Alleinmacht.
    Wie sollte sie auch anders denken? Sie bekam PKH, der Vater musste zahlen, obwohl er recht bekam. Genutzt hat es nichts, der nächste Boykott kam! Warum sollte sich die Mutter auch an Beschlüsse halten? Es passierte ja nichts!
    Selbst als sie meinte, sie will mit dem Kind in ihre Heimat, hörte den Vater niemand. Es gab zwar ein Gutachten, dass sogar besagte, das Kind solle zum Vater, damit ihm beide Eltern erhalten bleiben, aber Richter sind ja wesentlich kompetenter, als ein Gutachten von 2 Jahren!
    Und somit war die Mutter weg!
    Alle waren ganz erschrocken, das hätten sie nicht gedacht! Nein, warum auch? Es war ja nur der Vatet, der immer davor gewarnt hatte! Nach ungefähr 5 Jahren Schikane schaffte die Mutter Tatsachen!
    Der Vater erhielt zwar das ABR und einen Herausgabebeschluss, aber das wiederum tangierte die spanische Behörden peripher! Gemeinsames Sorgerecht? Noch nixht einmal mehr auf dem Papier, da die Mutter mit einer gefälschten Übersetzung des Scheidungsurteils arbeitete. Selbst als dies klar war , gab es für die Mutter keine Konsequenzen! Im Gegenteil, sie erhielt zur Belohnung der Kindesentziehung und der Entfremdung nach 2, 5 Jahren das ABR zurück, auf Grund von Kontinuität und fehlender Bindung des Kindes zum Vater!
    Die Krönung ist allerdings, sie kam 6 Jahre nach dem Kindesentzug mit ihrer neuen Familie zurück nach Deutschland, um genau das gleiche Spiel mit ihrem zweiten Ehemann durch zu ziehen!
    Wieder wollte keine Behörde die Warnungen hören, bis zum erneuten Kindesentzug! Diesmal allerdings erhielt der Vater das alleinige Sorgerecht und per HKÜ die Kinder zurück!
    Nun versteht die Mutter die Welt nicht mehr, da sie ihre eigene Medizin schlucken muss und behauptet , man hätte ihr die Kinder entführt und Schuld sei m.u. die Justiz. Sie ist frei von allen Fehlern und immer nur das Opfer.

    Hätte es von Anfang an, das Wechselmodel als Standard gegeben, hätte es schon einmal drei Kinder vor ihrem Schicksal bewahrt und sie hätten mit beiden Eltern aufwachsen dürfen!
    Denn eigentlich ging es der Mutter nur ums Geld!
    Nach dem Entzug pfändete sie bei meinem Mann, sie selbst zahlt aber für ihre Kinder heute nichts, da sie ja „entführt“ sind.
    Ebenso konnte mein Stiefsohn nicht zum Vater wechseln, da sie auf den Unterhalt nicht verzichten konnte ( dies hörte mein Stiefsohn im Telefonat zw. seiner Mutter und ihrer RA)

    Es sind nicht wenige Kinder, denen ein Elternteil fehlt, sie leiden als Kinder und Erwachsenen! Das muss an die Öffentlichkeit, um die Kinder zu schützen!

  • Renata Kochta sagt:

    immer wieder schockierend dies zu lesen…. obwohl ich schon an die 2.000 geschichten zu lesen bekommen habe, gleicht die eine der anderen…. wir leben in einem kriminellem system, denn wenn einer in der familienpolitik „wollen würde“ – wäre ein boykott, kindesentzug oder falsche anzeigen nicht möglich. ich weiß nicht was hinter diesem system steht, aber anscheinend ist geld wichtiger wie kinderleben….. mich persönlich widert es tagtäglich immer mehr an, und ich werde noch gezielter an die öffentlichkeit gehen, BIS ein „wegschauen“ irgendwann nicht mehr möglich ist….. aber das ist nur zu schaffen, wenn ALLE geballt vorgehen…. danke nochmals an anneke, die den mut hatte dieses traurige kapitel öffentlich zu machen…. hoffentlich trauen sich zukünftig mehr!!! STOPT KINDESENTZUG !!! STOPT UMGANGSBOYKOTT !!! ein kind liebt immer mama UND papa…..

  • pv sagt:

    Vater Mutter Kind googeln – zeigt viele Ergebnisse die Mainstreampropaganda vorneweg – leider keine Gefühle und Bedürfnisse von den Menschen.
    Wer Tiere beobachtet wird sehen das Elterntiere meistens notwendig sind um den Nachwuchs groß zu bekommen. Wieso stellen unsere selbstgerechten Bürokraten und Politiker alles auf den Kopf?Jeder klar denkende Mensch wird sagen eine Familie ist Vater Mutter Kind, und nicht SOS Kinderdorf oder andere neugeschaffene „Familienmodelle“ die nur die krankende Gesellschaft beschreiben.

    Anstatt Familie zu fördern wird alles getan das unsere Werte der deutschen Kultur Stück für Stück kaputt gemacht werden. Es ist dann immer kein Geld da… aber deutsche Steuergelder im Ausland medienwirksam für Friedensmissionen verschleudern.
    Und in unser geliebten Deutschland zahlt der „dumme richtige Deutsche“ alles gleich doppelt mit. Um unsere Gäste aus aller Herren Länder ein warmes Essen, Wohnraum usw. zu bieten. Viele glauben es ist 5 vor 12, ich glaube es ist 10 min später.

  • Zuerst möchte ich bei dir liebe Renata Kochta für den sehr ausführlichen Beitrag zur „vaterlosen Gesellschaft“ bzw. parental Alienation bedanken.
    Diverse weitere Beiträge zur Eltern-Kind-Entfremdung findet man auch hier auf meinen Blog
    –>
    https://familiefamilienrecht.wordpress.com/category/pas-eltern-kind-entfremdung/
    lg.
    Administrator Familie Familienrecht, am 20-10-2017

  • Jürgen Endres sagt:

    Hallo Renata,
    danke für deinen Beitrag, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Seit nun etwas mehr als 2 Jahre muss ich um Umgang mit meinem Sohn, kämpfen und das im Jahre 2017.
    Ich bin ehrlich, ich komme damit nicht klar, das der Vater bei Trennung , entsorgt werden soll.
    Ich mach es kurz, sonst wird es ein Roman.
    Mir wird seit der Trennung Kindesmisshandlung vorgeworfen, dazu kommt das mir unterstellt wird, das ich unseren gemeinsamen Sohn, ins Ausland entführen werde.
    Ich würde Gras zuhause anbauen und verkaufen, wurde mir auch unterstellt, etc. etc.
    Nur damit unser gemeinsamer Sohn von mir fern gehalten wird.
    Etliche versuche mit meiner Ex, eine gemeinsame Lösung zu finden sind fehlgeschlagen, da Sie nicht mit sich reden lässt. Ihre Aussage dazu
    “ Du hast zu Zahlen, mehr nicht“
    An unseren gemeinsamen Sohn denkt Sie dabei nicht, obwohl unser gemeinsamer Sohn, MRHR ZEIT mit seinem Vater fordert.
    Unser gemeinsamer Sohn, kommt damit überhaupt nicht klar und ist Verhaltensauffällig geworden.
    Ich mach mir grosse Sorgen, interessiert nur niemand.
    Ich bin leer, ausgebrannt und habe den glauben verloren.
    Es muss sich was ändern und das Schnell
    Ich Liebe dich mein Sohn, bis zum Mond und wieder zurück und ich werde weiterhinn KÄMPFEN.

    Ein Entsorgter Vater.

  • Anneke Anneke sagt:

    Ich bin schockiert und betroffen zugleich! Unfassbar wie viele von Euch exakt das Gleiche erlebt haben. Danke liebe Renata für den tollen und sehr ehrlichen Bericht!

  • Danke für diesen Artikel ,
    es ist einfach naiv zu glauben das man wenn eine Elternteil nicht möchte das man sein gemeinsames Kind sehen möchte einfach hinfahren kann und mit Ihm reden könnte. Meine Ex – Lebensgefährtin hat die gemeinsame Tochter genommen und ist einfach nach Recklinghausen gezogen bei gemeinsamen Sorgerecht. Das Gericht gab mir mehrfach „Umgangsregelungen“ , mal würde sie nicht vollstreckbar gemacht , mal waren Sie vollstreckbar aber mit soviel Ausnahmeregelungen wie zum Beispiel Urlaub der Mutter das Sie wie wertloses Papier waren. Die Mutter hat Ordnungsgeld für einen Monat Umgangsausfall von 400 € bekommen und nach meinem Kenntnisstand noch immer nicht bezahlt. Das Jugendamt sagte die Mutter darf nicht mit dem Ordnungsgeld das Leben des Kindes gefährden. Alles müßte ich schriftlich über mich ergehen lassen, was dazu geführt hat das ich die gemeinsame Tochter in vier Jahr nur 54 Stunden gesehen habe. es wird nun vielmehr das zwei Gutachten erstellt. Eine Ende ist nicht in Sicht . Außer das Gerichte (und auch Anwälte) immer wieder neue Kosten produzieren , passiert Inhaltlich sehr wenig . Das Beschleunigungsgebot neu eingeführt wird mit Füssen getreten. Man hat das Gefühl das System ist auf Entfremden ausgelegt. Beweise (Beschlüsse / Eingestellte Strafanzeigen) habe ich genug , aber dieses Interessiert auch keinen. Auch nicht zu vergessen eine Verfassungsbeschwerde habe ich auch schon gewonnen.

  • H. Mantz sagt:

    ich gehöre zu den „entsorgten“ Großmüttern. Mein Sohn hat es irgendwann aufgegeben, den Umgang einzufordern, weil es immer schlimmer wurde. Die Trennung erfolgte bereits im Baby-Alter. Die letzte mir im Gedächtnis gebliebene Situation war, dass meine Enkeltochter im Alter von 7 Jahren uns inständig bat, der „Mama“ doch mal zu sagen, dass sie so gerne bei ihrem Vater übernachten möchte. Sie selber traute sich nicht. Dazu erwähnen muss man auch, dass die Kindesmutter immer verboten hat, der Tochter zu sagen, dass mein Sohn ihr Vater ist. Er wurde immer als „erwachsener Freund“ betrachtet, von dem meine Enkeltochter gerne erzählte. In längeren Etappen wurde der Kontakt unterbunden, dann wieder durfte mein Sohn Umgang haben, gerade so wie es der Kindesmutter in ihre eigene Lebensplanung passte (neuer Partner, dann wieder getrennt und auf Suche usw.) Unsere Hilflosigkeit damals war unerträglich und es gab auch noch nicht diese Erklärungen in der Öffentlichkeit, zumindest kannten wir sie nicht. Natürlich gab es viele Versuche, Termine beim Jugendamt, auch Besuchsvereinbarungen im Beisein des Jugendamtes, weil schon aufgrund der Verweigerung der Mutter Entfremdung vorlag, positive Einschätzung des Jugendamts-Sachbearbeiters, dann Ausreden der Kindesmutter nicht zum Termin zu erscheinen (Krankheit etc.). Wir haben sie nach dem letzten Besuch bei der Kindesmutter im Gartenverein übergeben und das Thema „Übernachtung“ vorsichtig angesprochen. Daraufhin schrie die Mutter das Kind an: „ich habe dir doch schon so oft gesagt, dass ich das nicht will“ was zur Folge hatte, dass meine Enkeltochter zusammen zuckte, vor lauter Schreck hinein lief und uns stehen ließ. Seit dem gibt es keinen Kontakt mehr, weil das Kind danach aussagte, sie würde meinen Sohn nicht mehr sehen wollen und überhaupt „warum ist xyz’s Mutter überhaupt dabei, das finde ich doof“. Dem Kind wurde tatsächlich 50% der Familie vorenthalten. Niemand von uns wollte ihr je was böses (die Mutter denkt aber wohl so), im Gegenteil. Ich selbst bin mega traurig, dass ich mein Enkelkind nicht aufwachsen sehen durfte und ihr damit auch keine Hilfestellung bieten konnte. Weder finanziell noch, was viel wichtiger ist, mental. Um dem Kind nicht weiter zu „schaden“, haben wir es irgendwann aufgegeben, zumal auch der eigene Schmerz nicht mehr erträglich war. Vielleicht war das falsch, aber wie gesagt, es gab damals (für uns) noch nicht diese Aufklärung. Letztendlich hörten wir auf den Rat der „Jugendamts-Experten“ die meinten, wenn das Kind nicht will, dann ist das für das Kind besser so. Heute ist sie 13 und wir hoffen die ganzen Jahre schon, dass sie sich irgendwann eigenständige Gedanken macht und nachfragt. Das ist der einzige Trost-Gedanke. Aber das liegt wahrscheinlich in Gottes Hand. Was kann man selber noch tun? Ist es sinnvoll, zu versuchen, den Kontakt aufzubauen, jetzt wo sie fast alt genug sein dürfte, selbst zu entscheiden? Oder doch noch warten? Über die Mutter wird das nicht funktionieren. Ist es dafür vielleicht auch zu spät? Wäre es angebracht, meiner inzwischen jugendlichen Enkeltochter einen Brief zu übermitteln? Oder sollten wir davon lieber Abstand nehmen? Ich bin ratlos ……

  • Richterin Lisa Gorcyca zu #PAS die vorsätzliche #Entfremdung des Kindes zu seinen Bezugspersonen
    Oakland County, July 2015
    Video:
    https://www.facebook.com/891499190891126/videos/991803240860720/

    Danke auch herzlich liebe Renata Kochta für dein Video mit Praxistest:
    https://www.facebook.com/891499190891126/videos/vb.891499190891126/1410056822368691/

    lg.
    Administrator Entfremdung Eltern Kind – PAS = Psychische Gewalt
    https://www.facebook.com/ElternKindEntfremdung

  • Abraham sagt:

    Was soll ich sagen, ich bin im Vergleich zu vielen Vätern einer der von -Glück im Unglück- reden kann. Es findet kein PAS statt.

    Und doch war die Trennung von der Mutter meines Kindes der schwerste Schlag überhaupt für mich.
    Gleich zu Beginn der Schwangerschaft hat sie sich getrennt. Ohne das was gewesen wäre, einfach von heute auf morgen ist es aus.

    Erst war ich die, Zitat: „Liebe ihres Lebens“ dann wurde ich wie ein Verbrecher verstoßen.

    Niemals spürte ich größeren Schmerz, schlimmere Demütigung, nie hat es länger gedauert eine Trennung zu verarbeiten.
    3 Jahre dauerte es, nach nur 4 Monaten „Beziehung.“
    3 Jahre voller Schmerz und einfach nicht verstehen können was hier eigentlich vorgeht.

    Von Jugendamt und Mutter zur Anerkennung der Vaterschaft erpresst, zu Zahlungen genötigt für ein Kind für das mir das Sorgerecht vorenthalten wird. Klagen vor Gericht? Was wären die Folgen…?

    Doch jetzt der Teil vom oben erwähnten Glück im Unglück.
    Ich sah und sehe mein Kind jedes Wochenende. Und es wurde immer länger, von 2 Stunden auf 2 Tage.
    Jedes WE. Mit Urlauben und Feiertagen.

    Also kein Grund mich zu beschweren, trotzdem habe ich viel gelesen, gepostet und mich an die Politik gewandt.

    Die Angst, von der Mutter etwas zu fordern und sei es etwas gutes fürs Kind bleibt.
    Den Ball flach halten sonst wird sie böse, die Schnauze halten und ertragen.

    Für mich und mein Kind.

    Diskriminierung in einem Land in dem niemand schlechter behandelt werden darf als andere, kein Ausländer, kein Behinderter, kein Lehrling. Nur die Väter. Das ist zerstörerisch. Das unterminiert die Gesellschaft macht sie kaputt.

    Doch das ist wohl der Plan von jemanden oder einfach die Natur des Menschen.

  • Manfred Hilmer sagt:

    Seit sieben Jahren habe ich Probleme, meine Tochter zu sehen, weil die Mama und deren Verwandten das nicht wollen. Als Vater habe ich versagt, weil das System es so will und deren Helferindustrie. Ich war 27 Jahre Beamter und sah unser Rechtssystem als vorbildlich an. Damals stand ich vor der verschlossenen Haustüre meines ersten Wohnsitzes und konnte nicht mehr rein, weil meine damalige Ehefrau und Mutter meiner Tochter das Schloss auswechselte bei nacht und nebel.
    Der Schlüssel passte nicht mehr. Sie hatte nach 13 Jahren angst vor mir und entzog mir den Umgang mit meiner jetzt 15jährigen Tochter duch Lügen und Betrug. Auch verlor ich meinen Job da ich das alles in meinem Rechtsstaatsdenken nicht wahrhaben wollte. Auch dass ich mit so einer Frau ein Kind in diese Welt gesetzt hatte. Meine Mutter starb an Herzschmerz, weil sie ihr Enkelkind fast vier Jahre nicht sehen durfte und es nicht verstand. Ruhe in Frieden.

  • Johann F. sagt:

    Liebe anneke, danke für deinen Mut so ein Thema öffentlich zu machen. Ich war 10 Jahre verheiratet, bei der Trennung waren meine Jungs 3 und 7 Jahre alt. Ich liebe meine Kinder über alles… nach der Trennung habe ich recht schnell meine jetzige Frau kennengelernt… ab da fing es an. Erpressungen, Nötigungen und zuletzt eine Anzeige wegen massiver kindesmusshandlung. Das beste kommt jetzt, einen Tag später bekam auch meine Frau eine Anzeige wegen Kindesmisshandlung. Sie hätte ja das Gegenteil bezeugen können. Meine Frau war im 7 Monat schwanger, hat darauf hin fast unser Baby verloren. Diese Ohnmacht, Angst, und Trauer war kaum zu ertragen. Meine Gedanken kreisten nur um die Kinder. Was hat die Mutter da nur getan??? Die Anzeige war so schlimm dass ich es hier gar nicht wiedergeben kann… Unsere geliebten Jungs… ich durfte von einem Tag auf den anderen die Kinder über 8 Monate nicht sehen. Mit dieser Angst zu leben war kaum erträglich. Was können sie sagen wenn nichts passiert ist? Wie Werden Sie manipuliert? Wie kann sowas in Deutschland möglich sein!!??? Man geht doch davor zum Arzt oder ruft den ex Mann an wenn man sowas indem Raum stellt… aber nichts davon ist passiert… nach einem Jahr war die Verhandlung. Ich saß wie ein schwerverbrecher mit meiner Frau und unserem Baby hinter einer Glaswand – mit Polizei, Jugendamt und Psychologen!!!! Mein Kind wurde per Video Überwachung ausgefragt, er hat uns nicht gesehen, aber wir ihn. Wir sind in Tränen ausgebrochen… ist er groß geworden…. der kleine wurde Gottseidank mit dem Verhör verschont. der Richter hat die richtigen Fragen gestellt und nach einer Stunde Verhör ist rausgekommen dass er manipuliert worden ist. Ergebnis, Fall eingestellt. : auch danach durfte ich meine Kinder nicht sehen, denn sie müssen sich ja erst an mich wieder gewöhnen. Ich durfte meine Kinder sodann nach weiteren 3 Monaten das erste mal einmal im Monat in Begleitung für 2 Stunden sehen. Die erste Begegnung war so unfassbar… beide sind heulend auf mich zugelaufen und haben mich nicht mehr losgelassen. Die Umgangspflegerin wusste mit der Situation nichts anzufangen. Nach einem halben Jahr durfte ich die Jungs einmal in 2 Wochen für einen Tag unbegleitet sehen. Die ersten 3 make funktionierten, danach fing wieder der boykott an. 9 mal hintereinander waren sie krank, das 10 mal wollten sie nicht etc… es folgten wieder Gerichtstermine – 15 insgesamt. Ich könnte jetzt richtig ausholen was meine ex noch alles gebracht hat, aber was bringt es? Stand jetzt: mein 14 jährige hat PAS entwickelt, der kleine steckt im schlimmen loyslitätskonflikt. Mich macht dies unendlich traurig. Arme kleine Jungs…. 2 Jahre habe ich die jungs nicht mehr gesehen, und sie wohnen 4 km von mir. Einmal war ich vor der Schule, und bekam prompt eine Anzeige wg Stalking… ich habe losgelassen, ich liebe meine Kinder zu sehr um sie ständig in diese Situation der „Entscheidung“ zu bringen…. aber: ich bin da, IHR PAPA wenn sie irgendwann kommen sollten nehme ich sie in den Arm und sage: ich liebe euch und habe nie aufgehört euch zu lieben…..

  • Thorsten Vanselow sagt:

    Liebe Renate, vielen Dank für Deinen Einsatz. Es ist wichtig, dass gerade Frauen das Anliegen auf Elternschaft auf Augenhöhe unterstützen. Letztendlich geht es um unser aller Kinder, die ein Recht auf beide Eltern haben und es auch leben sollen dürfen!
    Es muss beendet werden, dass einem Elternteil die Macht gegeben wird, ein Kind/die Kinder dem anderen Elternteil zu entfremden bzw. die Beziehung zu zerstören. Vernünftige Elternteile bekommen das hin. Es reicht leider ein Elternteil aus, welches diese Eltern-/Kind-Entfremdung offensichtlich nicht reflektieren kann. Geschlechterunabhängig! Das Wechselmodell als Standard im Gesetz ist hier leider die einzige Möglichkeit, dem einen Riegel vorzuschieben. Deswegen Resolution 2079 des Europarates umsetzen – so schnell, wie möglich. Wer dem nicht zustimmt macht sich der fortdauernden Eltern-/Kind-Entfremdung mitschuldig.

    Dafür kämpfe ich bis es erreicht ist, wie z.B. auf den Demos „Allen Kindern beide Eltern“ in Köln vom #vafkkoeln oder auch am 10.12.17 in Berlin bei der Daddy’s Pride Parade, veranstaltet von entsorgten italienischen Vätern oder auch durch Öffentlichkeitsarbeit, Briefe und E-Mails an entsprechende Stellen. Ich kann nur aufrufen „Sei dabei um unsere Kinder nach Trennung und Scheidung zu befreien! Für meine Tochter wird es wohl nicht mehr gelingen aber vielleicht kann ich einen Beitrag dazu leisten, dass das Schicksal eines Trennungshalbwaisen etlichen Kindern erspart bleibt. In diesem Sinne. Lieben Gruß und Danke noch mal für Deinen Einsatz
    Thorsten Vanselow

  • Flo Huter sagt:

    liebe Renata, perfekt geschrieben.
    man kann nicht oft genug darauf aufmerksam machen. siehe auch bericht unten…..

    STOPT PAS – STOPT Kindesentfremdung, STOPT Kindermanipulation, STOPT diese Mütter, die sich auch noch „mamadiebeste“ nennen…..rettet die Kinder unserer Zukunft

    http://www.vaterverbot.at/passtudie.html

    Eine Trennung / Scheidung an sich übt sich oft schon sehr negativ auf die Kinder aus … Sie lassen in der Schule nach, haben eine höhere Gewaltbereitschaft, klagen oft über “unerklärliche” Bauch- oder Kopfschmerzen usw. Wenn die Eltern zusammen halten (trotz aller privaten Differenzen) kann dies schnell behoben werden.
    Die PAS Studie jedoch zeigt leider, daß dies die große Ausnahme ist!

    Dieses “PAS Verhalten” der Mütter geht sogar soweit, daß wenn ein Kind völlig gelöst und fröhlich vom Umgang mit dem Vater nach Hause kommt, die Mutter darauf sehr negativ reagiert. Das Kind registriert dies und ist die nächsten Male “automatisch” nicht mehr so fröhlich, weil es nicht will, daß die Kindesmutter schlechte Laune bekommt.

    Dies ist bereits eine seelische Gewalt gegen dem Kind! Denn durch das Verhalten der Mutter (was meist absichtlich geschieht), wird das Kind (ohne es zu merken) dazu gezwungen, sich (in ihrer Anwesenheit) nicht mehr zu freuen.

    Die Mutter redet dem Kind immer wieder ein, daß der Vater es nicht mehr lieb hat und versucht so gut es geht, den Kontakt zwischen den beiden zu verhindern. Sollte das Kind dann doch, wie eben erwähnt, zum Umgang gehen, hat es solche Schuldgefühle der Mutter gegenüber, daß es vielleicht sogar das nächste Mal nicht mehr zum Vater “möchte”.

    Durch das ständige wiederholen der Meinung, “pflanzt” die Mutter ihre Ansichten über den Vater in den Kopf des Kindes ein und macht aus dem Kind eine Art “Marionette“.

    Im nächsten Schritt wird dann der “Freundeskreis” gewechselt. Denn Menschen, die den Vater nicht kennen, können nur von den Erzählungen der Mutter ausgehen – und glauben ihr. Das Kind wird dann taktisch auch immer mit diesen Leuten umgeben und so “festigt” sich die Meinung der Mutter weiter in der Umgebung und im Kopf des Kindes.

    Psychologen warnen eindringdlich vor den schwerwiegenden seelischen Folgen des sogenannten “Syndroms der Elternentfremdung”!

    Hier ein Zitat aus “Väter aktuell, wo ein Bericht von Julia Weidenbach über PAS geschrieben wurde:

    “Was geht in Erwachsenen vor, die ihre Kinder derart beeinflussen? Die sie “programmieren” und einer “Gehirnwäsche” unterziehen, wie es in der amerikanischen Fachliteratur sogar heißt? Diese Eltern befürchten, nach der Trennung vom Partner auch noch das Kind zu verlieren. Sie haben das Gefühl, sich mit dem Kind gegen den Rest der Welt verbünden zu müssen. Ihre Beziehung zum Kind ist von einer krankhaften Angst geprägt, die andere Bezugspersonen ausschließt.“

    In dem Moment, indem eine Mutter die Psyche eines Kindes kontrollieren und ihre eigene “Meinung” einpflanzen will, empfindet sie immer noch Rachegefühle und Haß gegenüber dem Ex-Mann. In einem uns bekannten Fall ging dies sogar soweit, daß die Mutter sogar 4 Jahre nach der Trennung (und somit ca. 4 Jahre, seitdem der Ex-Mann bereits eine neue Frau hatte und auch geheiratet hatte) immer noch nicht die Trennung verarbeitet hatte und deshalb sogar (vielleicht noch bis heute) in psychologischer Behandlung war, obwohl sie ca. 1/2 bis Dreivierteljahr nach der Trennung mit ihrem (noch heutigen) Lebensgefährten zusammen kam …

    In unserem “Fall” suchte sich die Mutter (ob bewußt oder unbewußt) die älteste Tochter der gemeinsamen Kinder aus. Diese hat (bis heute) eine extrem enge Bindung zum Vater. Sie suchte sich genau diese Tochter aus, weil sie wußte, daß es dem Vater am meisten weh tun würde, wenn er zu ihr keinen Kontakt mehr haben würde.
    Der Vater hat lange gekämpft (um alle Kinder) – und dann, nach 4 Jahren Trennung und langer Zeit der Depressionen, hat er “aufgegeben. Er konnte nicht mehr, war tief drin in den Depressionen und wollte sich sogar (zum erneuten Male) das Leben nehmen.

    Die Ex-Frau interessierte dies alles wenig. Sie ging sogar soweit, daß sie ihm wünschte, daß das Kind, welches er gemeinsam mit seiner neuen Frau bekommen hatte, behindert werden sollte oder daß sie es gleich während der Schwangerschaft verlieren sollte …
    Niemand weiß, was genau in einem so kranken Gehirn vor sich geht … Aber vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß hier das Schicksam auch mal “eingriff” – denn nachdem sie ihm dies wünschte, hatte sie (so erzählte man ihm) einen schweren Autounfall. Da war sie selbst hochschwanger … Zum Glück (für das Kind), ist dem Baby nichts passiert.
    Aber dies sei nur am Rande erwähnt und ein einzelnes Beispiel für die vielen Gesichter, die das PAS-Syndrom haben kann.
    Doch was soll nun der Vater machen? Zum Wohle des Kindes handeln und einen Anftrag auf alleiniges Sorgerecht und auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen? Dem Kind helfen, auch wenn es das nicht möchte bzw. nicht äußert, weil ein Umzug evtl. bedeuten würde, daß es in eine andere Stadt ziehen und seine Freunde nur noch an den Wochenenden sehen kann?

    Oder sollte der Vater abwarten und weiter tatenlos dabei zusehen, wie die Mutter das Kind seelisch kaputt machen? Seelische Folgen, die der Vater des Kindes in meinem eben genannten Beispiel selbst alles in einer ähnlichen Form erlebt hat und deswegen ganz genau weiß, daß man sie mit allen Mitteln verhindern muß.
    Was würdet ihr tun? Dem Kind helfen, eine schöne Kindheit zu entwickeln und “frei” zu sein, sich entwickeln zu dürfen – ggf. mit dem faden Beigeschmack, daß man das Kind dabei “hintergeht”?
    Oder einfach weiter die Augen verschließen und dabei zusehen, wie dem Kind weiter seelischer (und evtl. körperlicher) Schaden zugefügt wird?

    Wie geht es nun weiter?

    Nachdem die Mutter dem Kind einer “Gehirnwäsche” unterzogen hat (so wird es in diveren Internetseiten und Büchern genannt) und ihr Umfeld (ihren Freundeskreis) soweit aussortiert hat, daß diejenigen, die die Wahrheit kennen und ggf. miterlebt haben, “aussortiert” wurden (oder sich selbst nicht mehr bei der Kindesmutter gemeldet haben), gibt es für die Kindesmutter nicht mehr viel zu tun.

    Es sei denn, daß sie sich in die Enge gedrängt fühlt.
    Denn wie bereits beschrieben, haben Mütter mit dem PAS-Syndrom eine krankhaft übertriebene Angst, das Kind genauso zu verlieren, wie den Ex-Partner. Und wenn sich die Mutter weiter in die Ecke gedrängt fühlt, steigt ihre Angst. An diesem Punkt läuft es i.d.R. so ab (sofern dies nicht bereits vorher eingetreten ist), daß die Mutter versucht, zum Gegenschlag auszuholen.
    Sie versucht weiter, Tatsachen zu verdrehen und sich selbst als “Heilige” darzustellen. Die “arme Mutter”, die “vom Schicksal gebeutel wurde”, weil sie nun alleinerziehend ist.

    Dies ist der Punkt, wo in den meisten Fällen Anschuldigen kommen, daß die neue Partnerin des Ex-Mannes (sollte keine vorhanden sein, ist es i.d.R. der Ex-Mann selbst, der beschuldigt wird) genau das tut, was eigentlich die Mutter tut: Manipulation.
    Die Mutter wirf ihr (oder dem Vater) vor, daß das Kind manipuliert wird. Sie hat Angst, daß das Kind die Wahrheit erkennt und somit auch erkennt, wie krank die Mutter eigentlich ist. Aus dieser Angst heraus versucht die Mutter, weiter Gehirnwäsche beim Kind zu betreiben und ihm einzureden, daß nciht nur der Papa (Stufe 2), sondern jetzt auch die neue Frau “böse” ist …
    Als Vater sollte man möglichst ruhig bleiben, da die Anschuldigungen unhaltbar sind und sich meist im Sand verlaufen. Und genau

    “Die Angst, den betreuenden Elternteil zu verärgern und sogar zu verlieren, lässt die betroffenen Kinder die eigene Wahrnehmung verdrängen.“

    Und genau hier liegt das Problem: Solange das Kind nicht stark genug ist, sich selbst ein Urteil über die Situation zu bilden und dann zu erkennen, daß es besser wäre (besonders wegen der schweren, seelischen Folgen), Abstand vom “Umfeld der Mutter” zu erhalten (zB. durch einen Umzug zum Vater oder durch eine Pflegefamilie), gibt es nur 2 Möglichkeiten:
    Das Wohl des Kindes durchzusetzen (auch gegen den “Willen des Kindes”) – dieser Weg endet positiv.
    Oder weiter die Augen verschließen, weil man Angst hat, das Vertrauen des Kindes zu “verraten” – dies begünstigt die negativen seelsichen Folgen und spielt der “kranken Mutter” in die Arme.

    Woran erkenne ich, daß mein Kind nach dem PAS-Syndrom “bearbeitet” wurde?

    Es ist schwer, sich als Vater überhaupt einzugestehen, daß man sich von einer “psychisch kranken Frau” getrennt hat. Dann kommen noch die Schuldgefühle hinzu, daß dieser psychische Knacks sich nach der Trennung noch verstärkt hat – aber sich als Vater damit auseinanderzu setzen, daß das eigene Kind nach “Plan” einer Gehirnwäsche unterzogen wurde (vor der eigenen! Mutter) …
    Aber es gibt ein paar Punkte, bei denen man sofort “Alarm schlagen” sollte:

    1.) Zurückweisung des Kindes
    Das Kind weist den Vater von heute auf morgen plötzlich zurück. Wo es die letzen Wochen, vielleicht Monate noch gerne zum Umgang gekommen war, behauptet es plötzlich, daß es den Vater nicht mehr sehen will.

    2.) Entfremdung
    Ist ein Kind bereits entfermdet, kann es keine positiven und keine negativen Eigenschaften des Elternteils aufzählen. Alles, was als Antwort kommt, klingt wie auswendig gelernt. Eigene Meinungen existieren nicht mehr.

    3.) “Programmierte Parteinahme“
    Wenn sich die Eltern streiten oder über etwas nicht einig sind, ergreift das Kind stets Partei für die Mutter. Es redet nicht mehr positiv oder neutral über den Vater. Wenn Freunde oder Verwandte beim Kind nachfragen kommen nur Sätze wie “Keine Ahnung, wie das damals war, aber der Papa lügt.”

    4.) Ablehnung von väterlicher Verwandtschaft
    Das Kind wird, wie bereits erwähnt, nicht nur darauf programmiert, den Vater abzulehnen, sondern auch sämtliche Freunde und Verwandte des Vater (auch wenn es ihnen vorher immer positv gegenüberstand). Papa ist “böse”, ebenso wie die neue Frau, der Opa, die Oma, usw.

    5.) Keine Gefühle
    Das Kind lehnt nicht nur den Vater ab, es verlangt Geld und teure Geschenke, ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben oder etwas dafür zu “geben” (zB. Nähe, Dankbarkeit).

    6.) Die “eigene Meinung”
    Das Kind betont gegenüber Dritten immer wieder, daß es seine “eigene Meinung” vertritt (bereits 4jährige, entremdete Kinder behaupten dies). Das Problem: die Mutter sagt zB., daß das Kind zum Vater fahren soll (zum Umgang), zeigt aber mit ihren Gesten, ihrer Mimik, usw., daß das Kind zuhause bleiben sollte, wenn es sie wirklich lieb hat. Somit wird das Kind (bewußt oder unbewußt) dazu “gezwungen”, lieber nicht zum Vater zu fahren. Der Trick dabei: Das Kind erkennt diesen psychologischen Hintergrund dabei nicht und tut so, als wäre es seine eigene Entscheidung. Auf Fragen von außen kann das Kind allerdings keine Grüne dafür geben, warum es das tut.

    Übrigens:
    Das ganze ist zwr etwas komplexer, aber im Grunde handelt es sich hierbei um “häusliche Gewalt” und somit um eine gesetzlich verfolgbare STRAFTAT, die die Mutter begeht!

  • Sascha Brauch sagt:

    Es ist zu begrüßen, dass mit diesem Bericht weiter Öffentlichkeit für diesen Missstand in Deutschland geschaffen wird. Renata leistet dazu einen wertvollen Beitrag.

    Der Staat und seine Professionen schauen viel zu oft nur zu oder wirken gar mit, wenn Kinder durch Boykott und Entfremdung einen liebenden Elternteil und dadurch auch 50 Prozent der eigenen Identität verlieren.

    Gleichberechtigte Elternschaft ist der einzig richtig Weg um dem entgegenzuwirken.
    Wegnahme des Vorsbestimmungsrechts eines Elternteils auf das gemeinsame Kind.
    Schluss mit Parteinahme von Professionen.
    Schluss mit der Rechtsbeugung durch die Judikative.

    Die Resolution 2079 des europäischen Rates wurde einstimmig verabschiedet, leider in Deutschland immer noch nicht umgesetzt. Doch bietet sie eine immens wichtige Grundlage, um PAS, EKE endlich auszumerzen.

    Deswegen, endlich Umsetzung der Resolution 2079 in Deutschland.
    (Link zur Seite des europäischen Rats)
    http://assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-DocDetails-EN.asp?FileID=22220&lang=EN

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