Warum man einen Tritthocker braucht…

am 02.05.2016

Es klingt etwas banal, aber ja, man braucht einen Tritthocker und das nicht zu spät, denn teilhaben macht einfach Spaß oder? Weiter geht es mit unserer Serie der brauchbaren Dinge.

Zugegeben, wir waren Spätsünder, was unser kleines Treppchen angeht. 100 Mal bei Anneke und Pauline gesehen (sie hatten schon früh eines für Hündchen Emmi) aber irgendwie dachten wir immer, es sei noch nicht nötig. Heute ist der Hocker nicht mehr wegzudenken. Vor allem in der Küche, aber auch beim Zähneputzen usw. Es wird Gemüse gewaschen, Pfannenkuchen werden zubereitet, Kaffee gekocht, beim Backen und Rüherei machen gerührt. Klar, das Ganze unter Aufsicht, aber immerhin fast alleine.

Heute hatten wir in der Kita übrigens Feedback-Gespräch und was wurde betont: Wie wichtig es ist, dass Kinder lernen, selbst aktiv und unabhängig zu sein im spannenden Alltag der Großen. Mithelfen ist dabei ein wichtiger Aspekt und wie geht das am besten? Wenn man auch alles sehen kann und wirklich teilhaben darf. Naja und sicher: sie ist auch schon runter gefallen von unserem Treppchen, aber das war bis jetzt zum Glück harmlos und auch nur zwei Mal. Sie hat dadurch aber auch gelernt aufzupassen. Und das Tollste: Unser Treppchen ist auch ein top Tisch mit Stuhl.

Die besten Modelle zeigen wir hier:

Klassiker: Bekvam Hocker von Ikea, ca. 13 €

Etwas niedrigeres Modell „Molger“ ebenfalls von Ikea, ca. 30 €

Robuster Hocker für Kinder von Pintoy mit Tragegriffen. Über Amazon, ca. 100 €

Kleinerer Tritthocker von Bano (aus Bambus) über Smallable, ca. 25 €

Trittschemel mit Butterfly-Design. Über schickebaby, ca. 85 €

Quietschgelb: Hocker Glotten von Ikea, ca. 25 €

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.