Wir freuen uns auf die schöne Weihnachtszeit!

am 29.11.2018

Auf das Karussel fahren auf dem Weihnachtsmarkt, aufs Plätzchen backen, auf unseren Weihnachtskalender und auf hoffentlich ganz viel Schnee. Und Ihr? Unser erstes Pfefferkuchenhäuschen steht schon einmal. Wie wir das gemacht haben und warum es besonders Spass mit unseren Freundinnen macht? Das lest ihr heute hier...

Unsere Wohnung ist schon mehr oder weniger weihnachtlich geschmückt, der Adventskalender ist verpackt und auch sonst sind wir komplett im Modus Weihnachten unterwegs. Denn wir lieben Weihnachtsmärkte, Lebkuchen, den Duft von frisch gebackenen Plätzchen und bräuchten jetzt eigentlich nur noch einmal richtig viel Schnee (auf den warten zumindest Pauline und Hannah täglich).

Gestern haben wir unser erstes Hexenhäuschen gebastelt. Welches sich da als besonders  gut heraus gestellt hat? Das lest ihr heute hier. 1000 Dank liebe Nicole, für diesen genialen Tipp…

Und so sieht Paulines kleines Hexenhaus aus. Das Hexenhaus gibt es als Set über Amazon oder auch bei Budnikowski oder Edeka zu kaufen. In dem Paket enthalten sind die einzelen Lebkuchenplatten (zugeschnitten in der richtigen Größe), eine Packung Puderzucker und eine Auswahl an Verzier-Dekoration wie kleine Brezeln, Hänsel und Gretel plus Hexe und kleinen Haribo Gummibärchen. Rundum, das Haus ist schnell zusammen gebaut und ist für Kinder ab ca. 6 Jahren auch alleine zu schaffen. Pauline und Hannah brauchten natürlich noch Hilfe beim Häuser -Bau.

Der Zuckerguss ist im Set enthalten, dennoch macht es Sinn eine Extra-Packung zu Hause zu haben. Je nach Verzier-Vorstellung des Häuschens brauchten wir etwas mehr als vorgsehen.

Der Guss sollte nicht zu dünn angerührt werden.

Im Paket enthalten ist eine kleine Auswahl an Dekoration und Süssisgkeiten. Wir hatten dennoch nachgelegt. Kleine Marschmellow Würfel für den Zaunbau, kleine Glitzerherzen, Einhörner, als auch mit bunten Smarties. Verzieren ist ja schliesslich alles und macht richtig Spass.

Steht das Häuschen erst einmal (und das ging wirklich erstaunlich schnell und gut), können die Kinder alleine loslegen und ihren Traum vom Hexenhaus verwirklichen.

Yummy! Mehr ist einfach mehr! Genascht darf natürlich auch werden.

Wir haben die Häuschen erst einmal in der Pappe gebastelt. Machte bei uns mit dem ganzen Zuckerguss und kleinen Verzierperlen auch Sinn. Morgen werden wir sie nach einer nächtlichen Trockenphase auf einen richtigen Teller stellen. Mal sehen wie lange diese hübsche Hausdekoratin dann hält. Eines steht aber so oder so jetzt schon fest: Es ist und wird nicht unser letztes Hexenhäuschen in diesem Winter sein. Also: Plündern ist erlaut!

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